Unser Weg zur "Pferdestätte"
Sandra Groschopf - Gründerin und Obfrau:
Tiere begleiten mich schon mein ganzes Leben – sie waren immer mein Rückhalt, meine Kraftquelle und mein sicherer Hafen. Aus dieser tiefen Verbindung entstand schon früh ein Traum: ein Ort, an dem Mensch und Tier einander begegnen, sich stärken und gemeinsam wachsen können.
Heute darf ich genau diesen Traum leben. Gemeinsam mit meiner Familie und unseren Tieren habe ich mir im Weinviertel einen Ort geschaffen, der von Vertrauen, Respekt und Herzlichkeit geprägt ist.
Durch meine langjährige Erfahrung im Sozialbereich und meiner Ausbildung zur Fachsozialbetreuerin - zukünftig Diplomsozialbetreuerin verbinde ich Fachwissen mit echter Leidenschaft. Die Pferdestätte ist für mich mehr als ein Projekt – sie ist eine Herzensaufgabe.
Mein Ziel ist es, Menschen einen geschützten Raum zu bieten, in dem sie sich entfalten, Kraft schöpfen und neue Wege entdecken können – begleitet von der besonderen Wirkung der Tiere und der Natur.
Dank meinem Mann Sascha Groschopf und meinen zwei besten Freundinnen Sandra Nießl und Kimberly Arnauer wurde der Traum des Vereins Wirklichkeit da sie voll und ganz hinter diesem Konzept stehen und diesen gerne mit aller Tatkraft, Können und Wissen unterstützen möchten!
Warum Pferde?
Pferde begegnen Menschen ehrlich und ohne zu bewerten.
Sie reagieren sensibel auf Gefühle und machen innere Zustände sichtbar – so wird es leichter, sich selbst bewusster wahrzunehmen. Durch ihre feine Körpersprache spiegeln sie Stimmungen, Spannungen und Unsicherheiten unmittelbar wider und geben damit ein direktes, unverfälschtes Feedback. Im Kontakt mit Pferden entsteht ein geschützter Raum, in dem neue Verhaltensweisen ausprobiert und eigene Muster erkannt werden können, ohne dass Worte nötig sind.
👉 So können neue Wege entstehen:
- Vertrauen aufbauen – zu sich selbst, zu anderen Menschen und zum Pferd, indem Klarheit, Präsenz und Verlässlichkeit erlebt und geübt werden
- eigene Grenzen erkennen – spüren, was zu viel ist, was sich stimmig anfühlt und wie Grenzen respektvoll gesetzt und gehalten werden können
- Emotionen besser verstehen
– Gefühle wahrnehmen, benennen und regulieren lernen, um im Alltag ruhiger, klarer und authentischer handeln zu können
